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Das neue Team der Hagener Jucops - Aus zwei mach drei

Miriam Nolte-Kotowski, Sina Helmig & Matthias Ewert

Die Hagener Jucops sind fortan als Trio anzutreffen. Seit Oktober 2015 haben Miriam Nolte-Kotowski und Sina Helming die Nachfolge von mir (Stephanie Luzemann) angetreten.

 

Drei spannende und abwechslungsreiche Jahre liegen inzwischen hinter mir und die Zeit ist wahrlich wie im Flug vergangen. Aber nun warten neue Aufgaben auf mich.

An dieser Stelle ist es Zeit für mich, Euch/Ihnen, liebe Schüler, Eltern, Lehrer, „Tschüss" zu sagen und im nachfolgenden Interview kurz die „Neuen" vorzustellen.

Steffi Luzemann: „Liebe Sina und Miri, stellt euch doch einmal kurz vor."

Miriam Nolte-Kotowski: „Ich bin Miriam Nolte-Kotowski und 32 Jahre alt. Bis zu meinem Wechsel ins Team der Jucops im Oktober 2015 habe ich bereits acht Jahre im Streifendienst in Hagen gearbeitet. Ich habe selber zwei Kinder, von denen eins bereits in der Schule ist."

Sina Helming: „ Mein Name ist Sina Helming, ich bin 34 Jahre alt und die Dritte im Bunde. Ich habe bereits neun Jahre Berufserfahrung. In dieser Zeit war ich sowohl in der Bereitschaftspolizei, als auch mehrere Jahre im Streifendienst auf einer Polizeiwache tätig." machen die Jucops?

Steffi Luzemann: „Miriam, mit welcher Motivation hast du dich als Jugendkontaktbeamtin beworben?"

Miraim Nolte- Kotowski: „Mir macht es Spaß, mit Kindern und Jugendlichen zusammen zu arbeiten. Erwachsen werden ist nicht immer leicht und manchmal mit Mobbing, Grenzüberschreitungen und Mutproben verbunden. Hierbei möchte ich den Schülern, Eltern und Lehrern zur Seite stehen und sie dabei unterstützen, die kleinen und großen Probleme des Schulalltags zu meistern. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen."

Steffi Luzemann: " Sina, welche Erwartungen und Herausforderungen hast du an deine zukünftigen Tätigkeit als Jugendkontaktbeamtin?"

Sina Helming: „Ich denke, die Arbeit als Jucop verbindet die Tätigkeit eines Polizeibeamten in Teilen mit dem eines Sozialarbeiters. Die Jugendphase ist die Zeit des Ausprobierens und die Hormone spielen oft verrückt. Es ist mir wichtig, den Kindern und Jugendlichen als konstanter Ansprechpartner zu Seite zu stehen. Ich sehe die Herausforderung darin, die Akzeptanz und das Vertrauen dieser zu gewinnen. Steffi, was kannst du uns denn nach deinen gesammelten Erfahrungen als Jucop an Tipps mit auf den Weg geben?"

Steffi Luzemann: „Für die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist es wichtig ,am Puls der Zeit zu bleiben. Man sollte immer auf dem Laufenden bleiben und wissen, was und womit sich die Jugend von heute beschäftig und wo ihre Interessen und Probleme liegen. Für die Arbeit sollte man eine gute Mischung aus Empathie, Eigenmotivation, Kommunikationsfähigkeit und Konfliktfähigkeit mitbringen. Und auch wenn die Jucops als unkomplizierte Ansprechpartner und „junger Draht zur Polizei" zur Verfügung stehen, sollte man nicht vergessen, dass sie Polizeibeamte und damit Respektspersonen sind und eine Vorbildfunktion haben. Ich wünsche euch eine spannende Zeit und viele Erfolgserlebnisse als Teil dieser, in meinen Augen sehr wichtige, Einrichtung der Jucops."

Abschließend möchte ich noch schnell Danke sagen. Danke für die tolle, produktive und professionelle Zusammenarbeit mit allen Lehrern, Schulsozialarbeitern, den Kollegen vom Ordnungs- und Jugendamt, dem Kriminalkommissariat für Prävention und Opferschutz und dem Jugendkommissariat. Ein besonderer Dank gilt auch meinen beiden Ex-Jucop Partnern, Jens Müller und Matthias Ewert für die schöne und erfolgreiche Zeit. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge werde ich nun der Behörde Hagen und allen Kollegen vorerst auf Wiedersehen sagen.

Alles Gute wünscht Eure/ Ihre „Ex- Jucopin"

Steffi Luzemann.